Thymus Drüse

Die Thymus Drüse – der Quell unserer Lebensenergie
(griech.= thymos = Lebensenergie)
„Das rhythmische Beklopfen der Brust und des Brustbeins dient der Stimulation der Thymusdrüse. Beim ersten Klopfen wird meist schon Wärme gespürt. Durch die intensive Anregung der Brustdrüse schüttet diese ihre Hormone an den Ort der stärksten Schwingung aus. Da die Brust beklopft wird, verstärkt sich die Verbindung zwischen den Chakren. Durch die Schwingung des Thymus werden jene Stoffe in die Blutbahn gegeben, welche die Hormonproduktion im gesamten Körper anregen.“ (Ti Tonisa Lama: Das Buch der Heilung, ch. falk-verlag).

Die feinstoffliche Energie, die unsere Muskeln, Organe, alle lebenden Zellen durchdringt, wird Lebensenergie genannt. Die Thymusdrüse überwacht den gesamten Energiestrom des Körpers und korrigiert Störungen. Sie verbindet Körper und Geist miteinander. Die Beeinflussung durch emotionale Belastungen eines Menschen ist ebenso groß, wie die Belastungen durch Krankheiten.

„Die Thymusdrüse reflektiert auch unseren Genesungswillen. Sobald die Thymusdrüse schwach testet, ist daraus zu schließen, dass nicht genügend Willen zum Leben ergo…Gesundsein vorhanden ist. Die Lebensenergie ist in dem Fall nicht stark genug, um den Heilungsprozess zu ermöglichen. Diese Erkenntnis hat sich in der klinischen Praxis als sehr wertvoll erwiesen. Ein Arzt muss in erster Linie darum bemüht sein, den Genesungswillen des Patienten zu aktivieren.“ (J. Diamond, Die heilende Kraft der Emotionen, 1985, dt. Ausgabe: 1987, S. 43)

Zuständig für die Bildung der T-Zellen des Immunsystems ist die Thymusdrüse. Das „T“ steht dabei für Thymus. Diese wichtige Drüse gilt als Kontrollstelle des Meridiansystems im Körper. Diamond unterscheidet in einem Vergleich Menschen mit hohem Thymus-Funktionsniveau von denen mit niedrigem Thymus-Funktionsniveau.

Starker Energiefluss in den Meridianen = hoher Funktionslevel
Schwacher Energiefluss in den Meridianen = niedriger Funktionslevel

Die Thymusdrüse ist sozusagen die Schaltzentrale der Meridiane.

Man kann sagen, die Thymusdrüse ist so etwas wie ein Hauptverkehrsknotenpunkt der Gefühle, wie Angst, Liebe, Hass, Neid, welche alle Meridiane miteinander verbindet. Bei schwerer Krankheit, emotionalen Konflikten und Stress schrumpft die Thymusdrüse stark zusammen.
Im Übrigen zeigt die Drüse auch bei Rauchern und anderen Süchtigen einen deutlich niedrigeren Funktionslevel. Ebenso bei Menschen, deren Körper mit Toxinen wie Umweltgiften und Lebensmittelzusatzstoffen belastet sind.

Wie aktiviere ich die Thymusdrüse ?

Um den Funktionslevel der Thymusdrüse anzuheben, wird diese beim Thymuspunkt (TP) über dem Brustbein beklopft.

Dieses kann mit der flachen Hand, der lockeren Faust oder mit 3-4 Fingern passieren. Wichtig ist, es muss sich angenehm anfühlen. Der heilende Satz hierzu soll mehrmals (5-8 mal) mit Betonung und innerer Überzeugung gesprochen werden.

„Ich liebe und glaube, vertraue, bin dankbar und mutig.“

Das Beklopfen aktiviert die Thymusdrüse, auch ohne, dass Worte dazu gesprochen werden und geschieht dann idealer Weise im Walzertakt (J. Diamond).

„Ich lie be und glau be ver trau e bin dank bar und mu tig“

Die Aktivierung der Thymusdrüse gibt Stärke und unterstützt den Lebenswillen und
harmonisiert dabei die Gefühlswelt.

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