Meridiane

Meridiane und die Akupunkturpunkte

Dem Japanischen Wissenschaftler Dr. Hiroshi Motojamas gelang in den 70iger Jahren der physikalische Nachweis von Akupunkturpunkten. Er wies besonders auf die Wechselwirkungen zwischen der Energie, aus den Fingerspitzen und dem sie umgebenden elektrischen Feld hin. 1989 gelang Prof. Dr. Hartmut Heine, Anatomieprofessor und Leiter des Anatomischen Instituts der Universität Witten-Herdecke der sensationelle wissenschaftliche Nachweis über das Vorhandensein von Akupunkturpunkten.

Durch die ganzheitliche Sicht der (TCM) Traditionellen Chinesischen Medizin sind alle energetischen Phänomene, die Emotionen und vitalen Körperfunktionen interessant, weil sie eventuelle Disharmonien des energetischen Gesamtgefühls des menschlichen Individuums anzeigen können. Nach dem Ansatz der TCM ist der Mensch als Abbild natürlicher Harmonie aufgespannt zwischen Himmel und Erde, zwischen den Polen Yin und Yang.

Die traditionellen chinesischen Ärzte sehen das Individuum als eine „Verdichtung von Energetischem“. Jeder Mensch unterliegt einem Spannungsfeld energetischer Einflüsse. Die Begriffe wie Chi – aus dem chinesischen oder Prana aus dem indischen Raum sind mittlerweile allgemein bekannt und bezeichnen den energetischen Fluss des Lebens. Selbst in der Bibel treffen wir auf diese Begrifflichkeiten, denn Gott hauchte Adam den Odem ein.

Lebensenergie, so beschreibt es Hahnemann in der Hömeopathie. Das Chi fließt in zyklischer Abfolge auf bestimmten Leitbahnen von der Körpermitte zu den Enden der Extremitäten und wieder zurück. Alle Lebewesen drücken sich somit durch ihre energetischen Gegebenheiten aus. Der Energiefluss ist für den Menschen durch seine Emotionen spürbar und genau da setzt die Behandlung mit den Meridian Energie Techniken an.

Auszug eines Zitates aus dem Buch „Gesund durch Akupunkt-Massage nach Penzel“: „1985 gelang drei französischen Wissenschaftlern im Pariser Neckar-Krankenhaus der Nachweis, dass die Meridiane tatsächlich existieren. Sie injizierten mehr als 100 Probanden eine Tracer-Substanz, also einen radioaktiven Markierungsstoff, welche üblicherweise in der Schilddrüsendiagnostik verwendet wird, sowohl an bestimmten Akupunkturpunkten als auch an „neutralen“ Kontrollpunkten. Anschließend verfolgten sie die Ausbreitung des Radionuklids im Körper mit einer Szintillationskamera. Dabei stellten sie fest, dass die Substanz von den neutralen Punkten aus nicht weiterwanderte;
von den Akupunkturpunkten aus hingegen folgte sie den erwarteten Verläufen der Meridiane.
Forschungsversuche haben dies inzwischen bestätigt und die Existenz der Meridiane gehört nicht mehr ins Reich der medizinischen Märchen.“

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